Schatten- und Schallschutz bei Windenergieanlagen: auf alle Anforderungen vorbereitet

Von den ersten Planungen bis zum Aufstellen von Windenergieanlagen müssen akustische und optische Einflüsse auf die Umwelt berücksichtigt werden. Das Bundes-Immissionsschutzgesetz schreibt den Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen wie Luftverunreinigungen oder Geräuschen vor. Deshalb dürfen Windturbinen in der Nähe von Wohnhäusern bestimmte Schallemissionswerte und Schattenwurfzeiten nicht überschreiten. Mit unseren Windenergieanlagen sind Sie auf Schallschutz- und Schattenbestimmungen bestens eingestellt.

Innovative Steuerungssysteme für Schall und Schatten

Das Sound Management unserer Windenergieanlagen reguliert als Schallschutz die Drehzahl von Windturbinen bei Bedarf auf einen sehr niedrigen Schallleistungspegel. Zu bestimmten Tages- und Wochenzeiten oder bei wechselnden Windstärken und -richtungen wird so der gesetzlich vorgeschriebene Wert problemlos eingehalten. Da unsere Windenergieanlagen mittels Getriebe angetrieben werden, können wir für mehr Schallschutz die Drehzahlabsenkung kostengünstig realisieren.

Auch optische Faktoren müssen beachtet werden, zum Beispiel der Schattenwurf des Rotors auf benachbarte Grundstücke. Überschreitet der Schatten an bestimmten Immissionspunkten gesetzliche Richtwerte (in Deutschland beispielweise 30 Stunden/Jahr, 30 Minuten/Tag), muss er reduziert werden. Dafür sorgt unser Shadow Management: Über einen Lichtsensor und einen integrierten Zeitsignalempfänger erkennt das Schattenwurfmodul Sonneneinstrahlung und Uhrzeit. Im Fall einer Überschreitung der Richtwerte schaltet es die Windenergieanlage für die Dauer des Schattenwurfs ab – damit Anwohner sich nicht gestört fühlen.


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