REpower Systems AG gibt Ergebnis der ersten neun Monate 2009/10 (01.04.2009 - 31.12.2009) bekannt

  • Gesamtleistung klettert auf EUR 932,1 Millionen
  • EBIT Anstieg um knapp 48% auf EUR 56,3 Millionen
  • Nettoergebnis erhöht sich auf EUR 32,1 Millionen

Hamburg: In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2009/10 hat die REpower Systems AG (WKN 617 703) eine Gesamtleistung von EUR 932,1 Millionen im Vergleich zur Gesamtleistung des entsprechenden Vorjahreszeitraums in Höhe von EUR 842,9 Millionen erzielt. Der Umsatz erhöhte sich im Jahresvergleich von EUR 850,5 Millionen auf EUR 920,5 Millionen. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) für den Zeitraum von April bis Dezember 2009 betrug EUR 56,3 Millionen im Vergleich zu EUR 38,1 Millionen im Vorjahr. Das Nettoergebnis stieg von EUR 26,1 Millionen Ende Dezember 2008 auf EUR 32,1 Millionen.

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2009/10 hat die REpower Systems AG insgesamt 311 Windenergieanlagen mit einer Gesamtnennleistung von 661,70 Megawatt (MW) umsatzwirksam realisiert (entsprechender Vorjahreszeitraum: 416 Anlagen mit 850,00 MW). Der Auftragsbestand belief sich zum Ende der Berichtsperiode auf 607 Windenergieanlagen (31. Dezember 2008: 708 Anlagen) mit einer Gesamtnennleistung von 1.390,66 MW (31. Dezember 2008: 1.502,60 MW). Das vertraglich abgesicherte Auftragsvolumen lag damit bei rund EUR 1,7 Milliarden (31. Dezember 2008: EUR 1,6 Milliarden).

Für das Geschäftsjahr 2009/10 hatte REpower zuletzt ein Umsatzvolumen von EUR 1,4 Milliarden sowie eine operative Ergebnismarge (EBIT-Marge) von 7,5% in Aussicht gestellt. Der Vorstand hält an diesen Zielen fest, möchte aber betonen, dass die Unsicherheit hinsichtlich der Zielerreichung aufgrund einer zunehmenden Anzahl kundenseitiger Projektverschiebungen sowie des lang anhaltenden Winters in den vergangenen Wochen erneut gestiegen ist. Dies könnte möglicherweise die Verschiebung von Umsätzen aus dem laufenden in das nächste Geschäftsjahr zur Folge haben. Eine abschließende Aussage zur Eintrittswahrscheinlichkeit dieses Risikos kann derzeit noch nicht getroffen werden.

Am 12. Februar 2010 findet um 9.30 Uhr (CET) eine Telefonkonferenz für Analysten und Journalisten statt.

Die Einwahlnummer lautet +49 (0)69 247 501 899.

Die Telefonkonferenz wird in englischer Sprache abgehalten.