Standort

MM82 Longpark

Für jeden Standort die optimale Windenergieanlage

Um optimale Energieerträge zu erzielen und eine maximale Lebensdauer der Windenergieanlage zu gewährleisten, müssen die Potenziale und Risiken eines Standorts gründlich analysiert werden. Ortskenntnis ist unerlässlich, um die Entscheidung für die richtige Windenergieanlage und das ideale Windparklayout zu treffen.

Analyse der Standortbedingungen

Bei der Entscheidung für eine Windturbine können wir Sie in einzelnen Bereichen unterstützen oder die komplette Planung übernehmen. Da richten wir uns ganz nach Ihren Wünschen. In jedem Fall gehen wir systematisch vor: Wir analysieren die Standortbedingungen, die Einfluss auf den Betrieb der Windenergieanlage und auf die Erträge haben. Dazu zählen Schallemission und Schattenwurf, Nachlaufströmung (wake) oder Windverteilung. Aus den Winddaten errechnen wir mithilfe moderner Strömungssimulation (Linear- und CFD-Modelle) die Windbedingungen und ermitteln, welche Lasten in 20 Jahren Laufzeit auf die Windturbine wirken.

Externe Bewertung

Alle diese Informationen fließen schließlich in die Planung des Windparklayouts und in die Wahl der geeigneten Windenergieanlagen-Typen ein. Das Ergebnis ist eine ideale Lösung für Ihren Standort, die Sie höchste Energieerträge erzielen lässt. Auf Wunsch lassen wir unsere interne Bewertung der Windturbine noch einmal von externen Stellen wie dem TÜV prüfen. Das gibt Ihrer Investition ein hohes Maß an Sicherheit.


Senvion Windenergieanlagen: leistungsstark in jedem Klima

Temperaturen von minus 20 bis plus 35 Grad Celsius sind im Allgemeinen das optimale Betriebsklima für Windenergieanlagen. Aber Wind weht überall: Für den Einsatz in Australien, Kanada und in Teilen der USA haben wir deshalb spezielle Windturbinen-Varianten entwickelt, die auch unter extremen klimatischen Bedingungen maximale Leistung erbringen. 

Speziallösungen für Hitze und Kälte

Um insbesondere den Umrichter einer Windenergieanlage bei hohen Temperaturen vor Überhitzung zu schützen, reicht es nicht, die erzeugte Wärme einfach nur abzuführen. Der Umrichter muss auch gezielt stärker gekühlt werden. Deshalb haben wir für heiße Standorte eine Hot-Climate-Variante entwickelt. Zusätzliche Belüftungsaggregate sorgen hier dafür, dass die Windturbine bis 40 Grad Celsius optimal läuft.

Auch für Standorte wie Kanada, wo die Temperaturen minus 20 Grad noch unterschreiten können, haben wir eine Speziallösung entwickelt. Unsere Cold-Climate-Variante ist mit zusätzlichen Heizelementen ausgestattet. Sie halten die Windenergieanlage selbst bei minus 30 Grad Celsius dauerhaft funktionstüchtig und sorgen für konstant hohe Energieerträge.